Grundgedanken der “Moosmalerei”.
Alle Bilder die hier in der „Moosmalerei“ entstehen haben an sich keine Bedeutung und bedürfen generell keiner Erklärung. Du siehst ein Bild an, und es hat für Dich einen Wert, es spricht dich an, es ist für Dich entstanden, oder eben auch nicht. Das ist alles. Ein Bild spricht für sich, oder da ist nichts. Jegliche Interpretation erübrigt sich.
Bei meinen Bildern brauchst Du keine Anleitung dafür wie du sie betrachten sollst. Wo oben und unten ist, ist entweder eindeutig oder spielt keine Rolle, das Motiv ist für dich eindeutig, oder es ist nicht für dich.
Die ” Moosmalerei ” beginnt mit dunklen Bildern, tiefgrün. “Licht ins Dunkel“ ist das Thema, immer im Zusammenhang mit „danke“, dem Untertitel jedes Bildes. Die Bilder sind eher surreal als realistisch, sie entstehen aus einer Stille heraus die es möglich macht, dass hier ganz ungeplant eine klare Struktur entsteht.
Die Bilder sind gegenständlich und bestrebt, sich eher auf wenige Details und Motive in einem Bild zu beschränken. In ausnahmslos jedem Bild wirst Du ein mehr oder weniger auffälliges „Danke„ finden.
Porträts entstehen auch, und sie haben den Anspruch, Charakter und Ausstrahlung optimal zu treffen. Beim Zeichnen wird deshalb prinzipiell weder geplant noch abgemessen sondern, nach eingehender Vertiefung in das Gesicht verlasse ich mich ganz auf meinen „ inneren scanner “ und lasse es entstehen.
Charakteristisch für meine Malerei ist noch, dass jedes Bild ungeplant entsteht, damit ein Unikat ist, von welchem es immer sieben sehr ähnliche Variationen gibt.
Das bedeutet, jede neue Bildidee wird klarer und vervollkommnet sich in sieben Ausführungen (das gilt nicht für Auftragsportraits).
